Donnerstag, 27. Dezember 2007

Au Für Di

ich weiss nicht was mit dir los ist
was plötzlich mit dir los ist
was denk ich wenn ich in deine augen schau
ich werd kaum aus deinen augen schlau
früher kannt ich das gesetz der hiebe
wie lautet das gesetz der liebe
kann ich dich auf meinen armen tragen
will dich nicht nerven mit meinen lahmen fragen
ich will dich nicht nerven und doch
fall ich ohne deine antwort in ein tiefes loch
du bist für mich wie die luft zum atmen ohne die ich nicht leben kann
bist für mich der engel in meinem leben man
was würde ich bloss tun wenn ich nicht schriebe
wie drück ich mich aus, meine trauer und meine liebe
es umgibt mich eine schauer die ich sofort spüre
wie verdräng ich meine verdammten gefühle

denn als ich deine tränen sah
war auch ich denn tränen nah
doch ich will nicht weinen wie ein kleiner Junge
will nicht schreien, ´s liegt mir auf der zunge

jetzt ist alles wieder in ordnung
wir verzeihn uns alles und
fangen nochmal von vorne an
es kommt ein neuer lebensspann
wird er erfolgreich oder nicht
werd ich ein reich oder seh ich das licht
das licht in der dunkelheit
ich hab es gern wenn es im dunkeln schneit
du nicht du bist eher die warme, was tät ich wenn ich dich nicht hätte
ich weiss nicht was dann noch täte...

1 Kommentar:

Carsten hat gesagt…

Gefällt mir sehr, dein Gedicht, vor allem, weil es sich sehr ehrlich anhört und wenig konstruiert wirkt. Kann dir auch nur diesselben Ratschläge wie die anderen Leute, die hier kommentiert haben, geben: einfach weiterschreiben!